Heiko Raubenheimer

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Heiko Raubenheimer

Zugführer 1. Zug
  • Bei der Feuerwehr seit: 1994
  • Aufgabe in der Wehr: Zugführer
  • Im Amt seit: 2024
  • Erlernter Beruf: Landmaschinenmechaniker
  • Ausgeübter Beruf: Disponent und Fuhrparkleiter
  • Warum zur FF: Als Kind schon in der Feuerwache gewohnt
  • War Mitglied der Jugendfeuerwehr: Ja
  • Liebstes Fahrzeug: HLF
  • Liebstes Werkzeug: Halligan-Tool
Heiko Raubenheimer

Um große Einsatzlagen strukturiert und optimiert abzuarbeiten, ist es wichtig, Aufgaben zu verteilen. Es müssen zahlreiche Löschfahrzeuge koordiniert und optimal eingesetzt werden. Im Einsatzfall hat meist der Wehrführer die Einsatzleitung. Er verschafft sich eine Übersicht der Lage und teilt den Zugführern die weiteren Schritte mit. Diese setzen dann gezielt die einzelnen Fahrzeuge ein, halten Rücksprache mit den Fahrzeugführern und setzen die Befehle der Einsatzleitung um. Die Zugführer rücken mit dem KdoW (Kommandowagen) oder dem Einsatzleitwagen aus und sind so flexibel und vor allem schnell vor Ort. Treffen dann die ersten Großfahrzeuge ein, können diese durch die frühzeitige Erkundung durch die Führung umgehend effektiv eingesetzt werden. Um die Zugführer im Einsatzfall schnell zu erkennen, haben ihre Jacken einen roten Schulterkoller. Auch am Helm sind die Zugführer zu erkennen, zwei rote Streifen übereinander markieren ihre Funktion. Seit seinem Eintritt in die Jugendfeuerwehr, 1994 ist Heiko Raubenheimer mit der Feuerwehr verwurzelt. Er ist seit 2024 Zugführer des 1. Zuges. (1. Gruppe & 2. Gruppe). Schon seit mehreren Jahren stellt Heiko sein Wissen als Führungskraft unter Beweis. So war er zuvor lange Zeit Stellvertretender und schließlich amtierender Gruppenführer der 2. Gruppe. Auch beruflich ist er stets damit beschäftigt komplexe Abläufe zu koordinieren. Als Disponent einer großen LKW-Flotte einer Lebensmittelfirma kümmert er sich um reibungslose und pünktliche Abläufe. Durch seinen gelernten Beruf als Land- und Baumaschinen Mechaniker hat Heiko viel Hintergrundwissen zur Fahrzeugen und der entsprechenden Technik. Im Einsatzfall können die Mitglieder auf die große Erfahrung zählen.